Die Verwandlung des alten Presshauses
Aus gepressten Birnen werden gelegte Eier
Das alte Presshaus
Schon in meiner Kindheit, und eigentlich auch schon viel früher, wurde in dem kleinen unscheinbaren Haus Most gepresst. Most aus dem Streuobstgarten nebenan, traditionell wie in weiten Teilen dieser Region – obwohl wir ja eigentlich schon zum Traunviertel und nicht mehr zum Mostviertel gehören. Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir um die 15 Schilling vom Großvater für eine volle „Steign“ Birnen bekommen. Die ältesten Birnbäume im Streuobstgarten sind schon gut 100 Jahre alt, haben also schon einiges gesehen.
Das Mostpressn fand Anfang der 90er dann ein Ende, und das Presshaus fiel in einen Dornröschenschlaf.
Das neue Presshaus
Im Winter 2015 startete das Projekt Presshaus-Umbau. Unser Ziel: Ein Haus für die Hühner unserer Zukunft! Igor und sein Cousin haben sich knapp 2 Wochen in die Welt des Tischlerns gewagt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass dem Federvieh der Stall genauso gut gefällt wir Igor und mir!